-
Aldo Pietro Ferrari - IIWL BETRÜGE
ALDO PIETRO FERRARI UND DIE IIWL BETRÜG IN SLOVENIEN - 2011-2012
Die Betrüger Jean-Claude Pedeboscq (Französer) und Aldo Pietro Ferrari (Italiener) arbeiten (so zu sagen...) oft zusammen. Folgendes ist der link auf Englisch über den Betrüg von Aldo Pietro Ferrari in Slovenien.
http://antifraudintl.org/showthread.php?t=66659
-
ALDO FERRARI BETRÜG - 126.000 EURO VERLOREN - SÜDTIROL - 2012
Südtiroler geht windigem Finanzvermittler auf den Leim
126.000 Euro verloren
ANSA
http://www.suedtirolnews.it/d/artike...it%3A+Lokal%29
Bozen – Der Finanzvermittler ALDO FERRARI aus Parma soll italienweit mehrfachen Betrug verübt haben. Auch in Südtirol sollen fünf Unternehmer dem vermeintlichen Kredithai auf den Leim gegangen sein.
Ferrari hatte seinen Kunden die Möglichkeit eines unkomplizierten Darlehens in Millionenhöhe in Aussicht gestellt. Dafür verlangte er eine Arbeitsgebühr von jeweils über 100.000 Euro. Auf die Kreditsumme warten die geprellten Unternehmer immer noch.
Nun steht ALDO FERRARI, der seine zwielichtigen Geschäfte über die Firma „International World Investment Loans“ abgewickelt hat, in Parma wegen Betrugs vor Gericht.
Die Ermittlungen wurden vor rund einem Jahr in die Wege geleitet, als der Wirtschaftsberater eines Südtiroler Unternehmers die Staatsanwaltschaft hinzuzog. Sein Kunde hatte schon seit geraumer Zeit auf die Überweisung eines 80 Millionen Euro Kredits gewartet. Dafür hatte er ALDO FERRARI bereits eine Aufwandsgebühr von 126.000 Euro überwiesen. Mit dem Kredit wollte er ein neues Produkt auf den Markt bringen.
Nachdem der Kredit auch nach mehrmaliger Nachfrage von Seiten des Südtirolers nicht überwiesen wurde, stieg die Skepsis seines Wirtschaftsberaters, der sich schließlich an die Staatsanwaltschaft gewandt hat.
Zeitgleich wurde auch der Staatsanwalt in Parma aktiv und leitete Ermittlungen gegen Aldo Ferrari ein. Italienweit soll dieser in über hundert Fällen Unternehmer um ihr Geld gebracht haben.
-
http://www.stol.it/Artikel/Chronik-i...t-126.000-Euro
Lokal 24. Juli 2012 -2012 APA/EPA
Mit Kredit gerechnet: Südtiroler Unternehmer verliert 126.000 Euro
Einem mutmaßlichen Betrüger, der in ganz Italien schätzungsweise hundert Personen mit demselben Trick geprellt haben soll, sind auch fünf Südtiroler auf den Leim gegangen. Ein Unternehmer büßte in der Hoffnung, ein Darlehen über 80 Mio Euro zu erhalten, ganze 126.000 Euro ein.
Die Bozner Staatsanwaltschaft hat jetzt alle Akten an die Staatsanwaltschaft von Parma weiter geleitet, wo gegen den Verdächtigen in einer ganzen Reihe von Fällen ermittelt wird.
Zur Last gelegt wird ihm Betrug – möglicherweise auch Bandenbildung, sollte sich der Verdacht der Fahnder bestätigen, dass der Mann mit mehreren Komplizen zusammen gearbeitet habe.
Hintergrund
Es war im Jahr 2010, als ein Unternehmer aus der Umgebung von Bozen ein neues Produkt auf den Markt bringen wollte. Für Produktion und Vermarktung brauchte er Geld. Die heimischen Banken, die er wegen eines Darlehens kontaktierte, sollen ihm aber eine Absage erteilt haben.
Als der Unternehmer schon aufgeben wollte, schien ihm Fortuna plötzlich doch noch gewogen zu sein: Ein Südtiroler Betriebsberater erzählte ihm von der Investmentfirma „International World Investment Loans“, die völlig unbürokratisch auch hohe Summen verleihen würde.
Der Präsident der Firma, ALDO FERRARI aus Parma, soll dem Unternehmer die beantragte Summe auch zugesichert haben.
Alles, was er dafür tun müsse, sei, ein Bankkonto in Rumäninen zu eröffnen, über das die Transaktion abgewickelt werden sollte.
Und noch eine „Kleinigkeit“ müsse im Vorfeld erledigt werden: Für die Gewährung des Darlehens und den bürokratischen Aufwand sei eine Gebühr zu entrichten, die angesichts der Summe von 80 Mio. Euro aufzubringen sein müsste – nämlich 126.000 Euro.
Der Unternehmer überwies das Geld und wartete hoffnungsvoll auf den Millionenregen. Und darauf wartet er heute noch. Mehrfach hatte er bei der Investmentfirma nachgefragt, wann denn sein Geld eintreffen würde. Er wurde aber immer wieder vertröstet, dass es nur eine Frage von Tagen sei.
Bis jetzt hat er aber keinen Cent erhalten, und seine 126.000 Euro sind auch verschwunden. Anzeige erstattet hatte schließlich im Frühjahr 2011 der Wirtschaftsberater des Unternehmers, weil er den Verdacht hatte, dass sein Kunde betrogen worden sein könnte.
Posting Permissions
- You may post new threads
- You may post replies
- You may not post attachments
- You may not edit your posts
-
Forum Rules