Christian Habedank

Mo.Mo.

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Ich habe mal ein wenig recherchiert und stelle das Verhältnis zwischen Anwalt und Mandanten in Frage!
Der Anwalt und sein Mandant sind (oder waren) im gleichen Tennisverein. Hier liegt die Vermutung sehr nahe, das der Anwalt seinen "Freund" in den dörflichen Verein geholt hat. Kann auf der Homepage des Vereins nachverfolgt werden.
Der Anwalt und sein Mandant spielen bei den Stadtmeiterschaften, und nicht nur dort, Doppel! Das Foto ist im Netz noch zu sehen!
Die privaten Verknüpfungen sind hier wohl offensichtlich!

Wie oben schon einmal erwähnt bedeutet Anwaltschaft:
  • Gewissenhafte Ausübung des Berufes
  • Der Achtung und des Vertrauens als würdig erweisen
  • Verschwiegenheitspflicht
  • Keine Bindung eingehen, die die berufliche Unabhängigkeit seines Anwaltsdaseins gefährden könnte
  • Unsachliches Verhalten ist zu vermeiden (zum Beispiel die Verbreitung von Unwahrheiten oder herabsetzende Äußerungen von sich geben)
  • Die Vertretung widerstreitender Interessen ist zu unterlassen
  • Sorgfältiger Umgang mit ihm anvertrauten Vermögenswerten: Fremde Gelder sind unverzüglich an den Empfänger weiterzuleiten
  • Verpflichtung zur stetigen Fort- und Weiterbildung
Vielleich ist es nützlich, wenn sich die Betroffenen zusammentun und eine Anfrage an die zuständige Anwaltskammer in Düsseldorf stellen!
 
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